Kampf der Spider-App: Neue Klebetechnologie macht kaputte Smartphone-Displays wieder ganz

Veröffentlicht am 12.11.2014 in: Interessantes Technik

Neu? Nein, geklebt. Ein Unterschied zwischen einem neuen und einem mit der Schmidhäuslerschen Klebetechnik reparierten Display ist weder optisch noch in der Funktionalität erkennbar!

Fast jeder Smartphone-Besitzer hat es schon mal erlebt – das Smartphone ist runtergefallen und das Display kaputt. Was tun? Ein neues kaufen oder das Display austauschen lassen? Beide Versionen sind recht kostspielig, denn auch für Ersatzteile verlangen Hersteller häufig horrende Summen – allen voran Samsung. Wie gut, dass es nun noch eine dritte, deutlich günstigere Möglichkeit gibt. Günter Schmidhäusler, Reparaturspezialist und Seminarleiter bei www.meinmacher.de hat eine innovative Klebetechnologie entwickelt, die einem neuen Display in nichts nachsteht. „Ich bin noch heute, nach bereits weit über 100 Display-Verklebungen mit jedem Mal aufs neue fasziniert, wie einfach und mit was für einem unvorstellbaren Ergebnis das ganze umsetzbar ist“, schwärmt Günter Schmidhäusler von der neuen Klebetechnik. Damit lohnt sich die Reparatur eines Smartphones-Displays wieder richtig.

Derzeit erlernen immer mehr MeinMacher-Profis die neue Methode von ihm, so dass die meisten Verbraucher auf www.meinmacher.de sicher auch bald einen Spezialisten in ihrer Nähe finden, der diese Technik anwenden kann. 

Momentan sind in Deutschland rund 40,4 Millionen Smartphones im Umlauf, wovon zirka 52 Prozent durch einen Displayschaden kaputt gehen. Bei diesen Stückzahlen profitiert nicht nur der Geldbeutel des Einzelnen von der Reparatur sondern auch die Umwelt. Denn Smartphones beinhalten viele, z. T. seltene Rohstoffe, deren Abbau Umwelt und Klima ebenso belasten wie die Entsorgung der Geräte. Sollte sich eine Reparatur aber wirklich nicht mehr lohnen, sollte eine korrekte Entsorgung selbstverständlich sein. Auf www.reset.org finden Verbraucher hierzu viele interessante Infos und Tipps.